„Ohne Mama“ schlafen

Oder: Wie ich es schaffte, dass mein Sohn jetzt ohne mich in seinem Bett schläft.

Ja, so ist das mit dem ersten Kind. Alles ist neu. Man selber ist sehr unerfahren, gleichzeitig möchte man alles richtig machen. Selbstverständlich nur das Beste für sein Kind. Wenn’s blöd läuft, sogar verwöhnen. Und ich sag´ bewusst „wenn’s blöd läuft“, denn, verwöhnen ja, aber nur in kleinem Maße. Die Quittung kommt nämlich sofort.

Aber diese Grenze müssen Eltern auch erst noch lernen, denn, is ja nicht so, dass es einen VHS Kurs gibt „Kinder – Theoretische Übungen“ oder „Praxisnahe Übungen zur Kindererziehung“. Nee, das alles lernt man erst, wenn man Mutter ist und mitten im Geschehen.

Klar, man hat ´ne Nichte, andere Verwandte Kinder oder hat viel auf Kinder aufgepasst. Das ist überhaupt nicht zu vergleichen mit der Tatsache, die Mutter seines eigenen Kindes zu sein.

Mein süßer kleiner Baby Fratz war auf meinem Arm oder bei meinem Mann, er hat in eine Richtung gezeigt und wir sind dorthin gelaufen. Er wollte den schönen Fisch-Magnet zum Spielen, er hat ihn bekommen; denn so weit oben auf dem Arm, konnte man auch die Magnetwand gut erreichen. Bis er anfing, den blöden mit Farbe bemalten Holzfisch abzuschlecken. Dann hat er den Fisch nicht mehr bekommen. What a drama. Er verstands halt nicht. Aber genau so zieht es sich durch, wie ein roter Faden.

Zunächst einmal, kann man nicht alles wissen und auch nicht alles voraussehen. Aber es wäre für beide Parteien gut, wenn man sich in Voraussicht etwas üben würde. Denn, die fette Quittung wird kommen und darum haben viele Eltern eine Liste von Dingen, die sie bei ihrem nächsten Zwergerl anders machen würden.

Weil man einfach nicht sieht, was bestimmte Angewohnheiten oder Dinge, die man zulässt, für fatale Auswirkungen haben können, führt das auch gerne mal dazu, dass man plötzlich zu einem leicht strengen Elternteil wird. Aber es zahlt sich aus. Dafür darf der kleine Schatz am Samstag dann mal ein zweites Eis essen, oder sich einen anderen Spaß erlauben. Wichtig sind wichtige Sachen. Wenn es sehr heiß ist und man grad zu Besuch auf einem Geburtstag ist, ist ein zweites Eis nicht wichtig. Oder ob ein Kind im Sommer Gummistiefel anziehen will zum Einkaufen oder zum Fahrrad fahren, ist auch nicht wichtig. Er wird ganz von alleine merken, dass das viel zu warm ist und wird sich das nächste Mal andere Schuhe aussuchen. Wir müssen die Zwerge auch ihre eigenen Erfahrungen machen lassen. Is verdammt hart manchmal.

Aus dieser Unwissenheit heraus, habe ich meinen Midi zum Schlafen gehen gestillt. Und weil er immer aufwachte, wenn ich wegschleichen wollte, haben wir nicht den Steg ans Wasser gebaut, sondern das Wasser an den Steg. Ich überlegte mir, wie komme ich weg, ohne dass er es merkt?! Ich habe eine große Matratze mitten ins Kinderzimmer auf den Boden gelegt und mich mit ihm dorthin gelegt. Als er eingeschlafen war, war es ein leichtes von ihm wegzuschleichen, ohne dass er es merkte. Et Voila.

Aber was habe ich da jetzt eigentlich getan? Von nun an werde ich ihm lernen, dass er erstens immer Milch zum Schlafen bekommt, was überhaupt nicht gut ist. Und zweitens, dass ich zum Einschlafen immer dabei sein werde. Was ganz fatal ist. Tja, irgendwie hats halt nicht funktioniert und so habe ich mich 4 Jahre lang neben ihn gelegt. Wir sind aber natürlich irgendwann vom stillen zur Flaschenmilch übergegangen.

Und jetzt, mit seinen 4 Jahren, mich zum Einschlafen zu meinem Schatz mit ins Bett zu legen, wurde ziemlich unpraktisch und war wie ich fand, nicht mehr altersgemäß. Er wehrte sich nämlich enorm dagegen, einzuschlafen, da er die Zeit mit mir allein, so genossen hat; erst recht, als der Mini da war. So dauerte das Einschlafritual dann meist 1 Stunde oder länger, bis er mal eingeschlafen war. Da bin vorher ich eingeschlafen, weil ich so müde war.

Aber alle Eltern wissen, wie wichtig und wertvoll der Abend für Eltern ist, wenn die Kinder im Bett sind. Happy Hour für Mama und Papa. Man kann sich ungestört unterhalten. Auch mal die Füße hochlegen. Gemeinsam Tatort schauen. Feierabend eben. Aber wenn MEIN Sohnemann, diese Extrawurscht, sowieso vor 22 Uhr nicht ins Bett geht und wir dann noch 1 Stunde kuscheln und quatschen oder länger ist es 23 Uhr oder später… um 00:00 Uhr ist für mich Schicht im Schacht, da muss ich ins Bett, sonst klappts morgens nicht mit dem Aufstehen. So habe ich also 1 Stunde mit meinem Mann. Ein gewöhnlicher Tatort dauert sogar länger als eine Stunde, d.h. ich kann nicht mal einen Tatort ganz anschauen. Das fand ich irgendwann ziemlich frustrierend.

Also musste eine Lösung her. Wir haben es oft probiert. Auch schon als er 3 Jahre alt war. Aber es war mit viel Tränen verbunden. Da gibt’s dann diese Bücher, die übers „schreien lassen“ schreiben, oder „ohne Tränen“. Und alles schien so ausweglos. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich konnte meinen Ersten nicht lange schreien lassen. Das hab ich einfach nicht gepackt. Und dann gabs die Softie-Lösung: Kind ins Bett bringen, kurz kuscheln, was sagen. Bussi. Und raus. Und dann, wenn er weint, reingehen, nochmal kurz kuscheln, Kind nicht aus dem Babybett nehmen und dann wieder raus. 1 Minute warten und wieder rein. Alles von vorne nur dann 2 Minuten warten. Bis man irgendwie bei seiner Wunschlösung ankommt. Das hat überhaupt nicht funktioniert und irgendwann habe ich mein völlig fertiges und aufgelöstes nass geweintes Kind auf den Arm genommen und gewartet bis er eingeschlafen ist. Im Stehen.

Bei meinem Mini, also meinem Zweiten, habe ich die Erfahrung gemacht, je öfter ich rein bin, desto schlimmer wurde es. Ich habe es nach Gefühl gemacht, wurde das weinen tendenziell leiser, bin ich definitiv nicht nochmal rein. Innerhalb von wenigen Tagen war diese Plärr-Geschichte bei meinem Mini, die wir zuvor nie hatten, wieder vorbei. Allerdings intensives Kuscheln und singen vorausgegangen, als Abendritual.

Ok, Projekt „Ohne Mama schlafen“ bei meinem Midi, mal wieder „bis auf weiteres“ verschoben. Es hat sich auch gezeigt, dass es passen muss. Man sollte grundsätzlich sowieso nie mehrere Baustellen haben. Immer nur eine Sache. Entweder die Töpfchen-Geschichte oder die Bett-Geschichte. Entweder Kita-Eingewöhnung oder das-Baby-ist-da-Situation. Ich wollte auch nicht 3 Tage vor dem Urlaub damit anfangen, wohlwissend, dass er im Urlaub sowieso wieder bei uns im Bett schläft. Wir hatten jetzt konkret kein Bett für ihn. Ich habe mir somit eine Zeit ausgesucht, wo nichts war. Kein Urlaub, keine anderen Lerngeschichten.

Dann hatte ich die Idee, dass ich Pluspunkte fürs liegen bleiben vergeben könnte. Plus- oder Minuspunkte verteile ich ja so auch schon. Dann sagte ich zu meinem Sohn, dass er jetzt 4 Jahre alt ist und schon so groß, dass er in seinem Bett „ohne Mama“ (wichtige Wortwahl; ja nicht „alleine“ sagen) schlafen kann. Zudem ist unser Nachbarkind 3 Jahre alt und er schläft auch „ohne Mama“ in seinem Bett. Als ich das gehört habe, habe ich das gleich zum Anlass genommen, einen weiteren Versuch zu starten. Und ich habe den Nachbarsjungen gleich mal mit einbezogen.

Das Argument von meinem Sohn war auch oft, dass der Mini ja schließlich auch bei uns im Schlafzimmer schläft. Da wir noch kein 3. Kinderzimmer hatten, war das eben so. Aber nun konnten wir auch endlich ein 3. Kinderzimmer erschaffen und so bekam der Mini auch sein eigenes Zimmer. Und als dann der Mini auch noch „ohne Mama“ in seinem Zimmer geschlafen hat und -ganz überraschend auch noch völlig problemlos- hatte mein Midi auch keine Argumente mehr zu nennen.

Vorwort:
Ich habe ihm Tage vorher schon mitgeteilt, dass wir eine Änderung vornehmen werden und er lernen soll „ohne Mama“ zu schlafen. Ich bin gar nicht so sehr auf Widerstand gestoßen. Aber dennoch sagte ich ihm, dass er für jeden Abend, an dem er im Bett liegen bleibt, einen Pluspunkt bekomme. Und bei 7 Punkten, bekomme er ein Spielzeug seiner Wahl. Allerdings nannte ich ein preisliches Limit. Er freute sich sehr und meinte das Ganze mit einem Klacks hinzubekommen.

Als Allererstes sagte ich aber zu ihm, dass wir ihm ein Schlafkuscheltier kaufen würden. Er darf sich eines aussuchen. Wir könnten einen Handel aufmachen, so viele Kuscheltiere haben wir Zuhause, aber es sollte etwas Besonderes sein und wir kauften eine große Schildkröte.

Ich überlegte mir auch den Ablauf für den Abend, was auch super wichtig ist für die Kleinen. Ein klar strukturiertes Abendritual. Das haben wir auch regelmäßig verändert -auf seinen Wunsch hin-, aber das ist eine andere Geschichte.

Zunächst mal habe ich das Zu Bett gehen angekündigt. Zweimal. Dann ca. 20 Minuten vor meiner Wunschuhrzeit sagte ich „ab ins Bett“. Mit leichtem Widerstand kam er mit. Aber ich merkte je konsequenter ich das durchzog, (nicht nur sagen „ab ins Bett“ und ins Handy schauen, sondern auch aufstehen, ihn abholen und mitnehmen etc. – ein flüchtiges „ab ins Bett“ funktioniert nicht) desto eher verstand er, dass es jetzt mein Ernst war. Zu allen Gute Nacht sagen; dem Papa und dem Mini. Ins Kinderzimmer gehen, Schlafi anziehen, Toilette, Zähne putzen und ins Bett liegen. Quatschen und etwas Quatsch machen, aber nicht zu wild, eher ruhig. Vor allem wollte er immer noch reden. Das habe ich respektiert und eingebaut in meinen Plan.

Man sollte sich gut überlegen, was einem wichtig ist für dieses „Projekt“ und die Bedürfnisse seines Kindes mit einbauen. Wenn mein Sohn unzufrieden ins Bett liegen „soll“ und dann auch noch „ohne Mama“ schlafen, das war zu viel. Das hat nicht geklappt. Er wollte irgendwann auch keine Bücher mehr, also quatschten wir. Nur so 10 Minuten. Ok. Ich muss aber auch zugeben, egal wann ich ihm die Uhrzeit nannte (er fragte ständig „Wieviel Uhr ist es“) habe ich oft um 30 Minuten beschissen. Oder 10 Minuten waren nach 7 Minuten schon um. Er hat ja immer verhandelt mit mir. Er sollte in den Debattier-Club gehen *augenroll*.

Dass es „schon spät“ ist, schüchterte ihn immer etwas ein und ich nutzte es. Das wird irgendwann nicht mehr gehen, vor allem wenn er merkt, dass ich ihn austrickse. Dieses Gefühl darf er auf keinen Fall bekommen.

Dann sagte ich zu ihm -und das sage ich sowieso schon seit Jahren und bis heute immer gleich- „Schlaf schön mein Schatz, träum was Schönes, hab dich lieb und morgen spielen wir wieder was Schönes“. Dann sage ich, „mach deine Augen zu und kuschel dich mit deiner Schildkröte in dein Bett“. Ich sage nicht mehr „schlaf jetzt“. Nur wenn ich in Stufe 4 der Genervtheit angekommen bin; Stufe 5 ist dann der Nervenzusammenbruch.

Dieses „schlaf jetzt“, hat ihn immer so unter Druck gesetzt. Und wenn man mal darüber nachdenkt, kann das auch tatsächlich stressig sein, denn einzuschlafen, darauf hat er keinen Einfluss, er muss warten bis es „geschieht“. Aber seine Augen kann er zumachen. Und sind wir mal ehrlich, wer schläft nicht schnell ein, wenn er in einem gedimmten gemütlichen Raum im Bett liegt, müde vom Tag und es ist schon nach 22 Uhr, da schläft doch „jedes Kind“ ein, sogar die Mama.

Wir kuschelten/quatschten 15 Minuten. Das ist auch fester Bestandteil unseres Rituals. Er nagelte mich auch immer auf diese 15 Minuten fest. Ich stimmte zu. Wenn’s nichts mehr zu quatschen gab und er einen müden Eindruck machte, gings auch schneller und ich stand dann, nach dem Gute-Nacht sagen, auf und ging raus.

1. Tag

Er kam glaub ich, zweimal. Ich brachte ihn hoch und er schlief. Ich dachte noch super. Geht ja gut.

2. Tag

Heute liefs gar nicht gut. Ich glaube er kam 20x runter. Die letzten 5 Male, blieb ich vor der Türe stehen. An diesem Tag hat er keinen Pluspunkt bekommen. So konnte ich gar keinen Handgriff machen, ohne dass er gleich dastand. Ich war mega genervt und total am Ende.

Das Wichtige war, meine konsequente Vorgehensweise. Ich brachte ihn liebevoll und mit Verständnis wieder nach oben ins Bett zurück. Einmal fing ich ihn schon auf der Treppe ab. Er sprang mir regelrecht in die Arme und drückte mich ganz fest. Ab dem 5. Mal setzte ich mich nur noch an die Bettkante und hielt seine Hand kurz. Nach wenigen Minuten ging ich wieder. Aber ich sag’s ganz ehrlich, 20x ist ´ne harte Nummer. Das war dann nicht mehr witzig.

Durchhalten. Durchhalten. Durchhalten, lautet hier die Devise.

3.Tag

Für diesen Tag baute ich vor und erklärte schon am frühen Abend, dass das „gestern“ ja nicht so gut gelaufen ist. Dass das so nicht geht und wir es mit den Pluspunkten so nicht schaffen würden. An diesem Abend lief es besser.

Dann hatten wir leider 3 Tage, an denen er bei mir im Bett schlief und ich bin teilweise nicht gegangen. Es gab unterschiedliche Gründe, aber ich entschied das jetzt nicht streng durchzuziehen, sondern ihm auch Zeit für die Umstellung zu geben, die er offensichtlich brauchte.

Man stelle sich vor, 4 Jahre lang mit Mama einschlafen und dann plötzlich „alleine“ und dann noch in einem „anderen Bett“; sein Eigenes. Ich spürte, wie er sich einsam fühlte und Angst haben musste. Ich bin ja kein Tyrann, ich wollte ihn nicht quälen. Und prompt teilte er mir mit, er sei einsam und fühle sich allein ohne mich. Er verstand einfach nicht warum es notwendig ist, „ohne Mama“ einzuschlafen. Und er wollte immer und immer wieder, dass ich es ihm erkläre.

Es heißt, dass man jede Veränderung auf jeden Fall 3 Tage durchziehen soll, um zu sehen ob Sie funktioniert, es sei denn, man hat gleich irgendwie das Gefühl, dass es falsche ist.

In den nächsten Tagen hatte ich noch mehr Fragen zu klären, die er hatte. Geduldig und mit Verständnis erklärte ich ihm, dass Kinder mit 4 Jahren, im eigenen Bett schlafen und auch ohne Mama. Ich sprach davon, wer aus unserem Bekannten/Verwandtenkreis alles „ohne Mama“ schläft. Inklusive dem Mini und dem Maxi. Und dem Nachbarskind, der ja schließlich erst 3 Jahre alt ist. Und unser „Running Gag des Alltags“ ich fragte ihn „Hast du schonmal die Oma im Bett vom Papa gesehen?“ Er grinste dann und sah dann schon ein, dass es wohl so sein musste und war fürs Erste zufrieden mit meinen Antworten.

An Tag 7 ging es weiter. Ich baute vor: erklärte, dass er heute wieder in seinem Bett schlafen soll „ohne Mama“.  Solche Sachen frühzeitig anzusprechen erwies sich als nützlich. Er brauchte die Zeit um sich auf eine neue Situation einzustellen. Vorab.

Die 3 Tage, an denen wir die Pause hatten (keine Pluspunkte), warf uns nahezu wieder zurück auf 0. Aber ich blieb dran. Und zog meinen Ablauf durch. Immer seinen emotionalen Zustand im Blick. An Tag 9 kam er nochmal 2x und die letzten 3 Tage kam er gar nicht mehr raus. Das hing auch damit zusammen, dass ich ihn motivierte nur noch 3 Punkte, um sein Spielzeug zu bekommen. Er lachte und freute sich sichtlich und war so, tatsächlich motiviert, einfach liegen zu bleiben.

Seit diesem Tag funktioniert es. Nicht immer gleich gut. Aber darum ist es so wichtig, dass ich dranbleibe. Keine unbegründeten Ausnahmen mehr. Und eine Ausnahme ist nur ein nasses Bett oder eine emotionale Krise. Er ist z.B. eines Abends auf die Bettkante gefallen, als wir beim Abendritual waren.

Mein Sohnemann is auch so ein Finger-Wickler; ich muss sehr aufpassen, dass ich mich nicht auf etwas einlasse, was ich eigentlich gar nicht will oder in die falsche Richtung geht.

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass wir das je schaffen werden. Zwischenzeitlich schauen wir auch wieder Sandmännchen, bevor wir nach oben gehen. Ich werde dranbleiben.

An alle Mütter, die das lesen: Ich drück Euch ganz fest die Daumen, dass ihr das auch schafft. Und immer daran denken, ein wenig auf das Kind eingehen. Wenn er plötzlich noch eine Geschichte von dir hören will, was er sonst nicht wollte, ist das eine kleine Sache, wenn er dafür danach schläft. Und ich kann Dich sehr gut verstehen, wenn Du Dir denkst „ich bin aber abends zu müde, um Buch vorzulesen“. Aber es zahlt sich aus. Ziel ist es, dass Euer Zwerg „ohne Mama“ schläft. Den Weg dorthin könnt Ihr Euch bauen. Und der Rest läuft von alleine.

In diesem Sinne eine schönes Wochenende und viel Glück bei „der Arbeit“

Eure Mamawelt36


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8 Kommentare zu „„Ohne Mama“ schlafen

  1. Ins Bett legen, Kinderzimmertüre zusperren, das Plärren hört irgendwann auf.
    Ich empfehle das Buch von Johanna Haarar „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“

    Gefällt mir

    1. Hallo,
      Also, Sorry, aber ungelesen muss ich sagen, dass ich gänzlich gegen so eine Vorgehensweise bin mit Türe zusperren, etc. Ich will mir gar nicht vorstellen wie lang die Liste ist, der Schäden, die das Kind haben wird. Wir haben lediglich den Moment der Umstellung verpasst und die richtige Vorgehensweise. Mit meinem Zweiten klappt es wunderbar, weil wir es gleich richtig gemacht haben. Danke aber für deinen comment. Alles Gute !

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  2. mach dir bloss nicht so viele gedanken ich habe immer gesagt spätestens wenn sie heiraten ziehen sie aus munserem schlafzimmer aus..wir hatten zwei matratzen neben unseren betten und in der mitte schlief oft nummer drei..und sie waren ohne viel bereln zu wollen irgendwann von alleine lieber in ihrem bett geblieben..nun sind sie fast 40.. also sei da ganz entspannt ich habe es nie mit anderen tüchtigen eltern diskutiert..ich sagte mir es ist nicht ein problem.. bei uns auf dem bauernhof schliefen die kleinen tiere auch bei den eltern–katzen entenküken..welpen..ferkel..warum sollten es meine kinder nicht dürfen? liebe grüße wiebke

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    1. Hallo Wiebke,
      Danke für Deinen comment.
      Ja ich hab mich auch nicht gestresst. Immer mit Blick auf mein Ziel. Co-Sleeping ist auch nicht das Schlechteste. Ich habe auch Verständnis dafür und auch grundsätzlich kein Problem damit. Allerdings auf lange Sicht, möchte ich, dass meine Kinder lernen, ohne mich einzuschlafen.
      Alles Gute weiterhin.
      Viele Grüße
      Kathrin

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